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Statement Technischer Händler

  • Technischer Handel MROSE GmbH Industriebedarf
  • Ines Bruck
  • Willkommen bei der MROSE GmbH Ausbildung     EINE INVESTITION IN DIE ZUKUNFT ! Du hast Spaß am Umgang mit Menschen, dann bist Du bei uns genau richtig! An aller erster Stelle in unserem Unternehmen steht einzig und allein der KUNDE. Wir bieten für zuverlässige, interessierte und qualifizierte junge  Menschen aus der Region, die sich weiterentwickeln wollen und eine berufliche Perspektive in der Heimat suchen vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Auch nach der Ausbildung sind unterschiedliche Weiterbildungsangebote wünschenswert und möglich.  

Erfolgsgeschichten

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Sina Rossmann, Jesse
Was genau sie werden wollte, wusste Sina Rossmann als Kind noch nicht. Aber eins stand für sie schon immer fest: Sie wollte einen Beruf erlernen, der abwechslungsreich ist und sie mit vielen Menschen zusammenbringt. Durch einen Freund wurde sie auf den Technischen Handel aufmerksam und hat sich schnell für eine kaufmännische Ausbildung in dieser Branche entschieden. Nach der qualifizierten Mittleren Reife begann für Sina Rossmann 2002 der Ernst des Lebens – sie startete eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau bei Jesse in Seesen, dem größten Technischen Händler vor Ort. „Was mich am Technischen Handel gereizt hat, ist die Vielfalt der Produkte und Dienstleistungen. Z.B. Arbeitsschutz,  Klebstoffe über Schlauchtechnik bis hin zum komplexen C-Teile-Management. Bei Jesse fühlte ich mich von Anfang an wohl“, sagt Sina Rossmann. „Vor allem mit den Kollegen kam ich sofort sehr gut aus. Wir sind ein junges Team mit engem Zusammenhalt. Wenn es mal schwierig wird, kann sich jeder auf jeden verlassen. Und auch die Zusammenarbeit läuft bestens, weil man sich nach kurzer Zeit aufeinander eingespielt hat. Das ist vor allem in stressigen Zeiten von Vorteil, da lange Abstimmungen unter den Kollegen gar nicht erst nötig sind“, erklärt Sina Rossmann.

Seit Beendigung ihrer Ausbildung arbeitet sie im Verkauf. „Ich berate Kunden bei der Wahl der richtigen Produkte, bearbeite Bestellungen, schreibe Anfragen und Angebote. Wenn ein Kunde beispielsweise einen bestimmten Handschuh benötigt, weiß ich genau, welchen ich ihm empfehlen kann. Wichtig ist vor allem, dass man genau nachfragt und über die Einsatzbereiche Bescheid weiß. Andernfalls ist eine kompetente Beratung fast unmöglich.“  

In ihrer Freizeit trifft sich Sina Rossmann gern mit Freunden, zu denen auch einige ihrer Arbeitskollegen gehören. „Wir gehen gemeinsam aus und erkunden die Clubs und Kneipen der Region. Wenn ich den ganzen Tag vorwiegend im Sitzen gearbeitet habe, bin ich froh, mich abends oder am Wochenende sportlich auslassen zu können - dazu geht’s dann auf den Tennisplatz“. Ihre Entscheidung, einen Beruf im Technischen Handel auszuüben, war für Sina Rossmann eine der besten in ihrem bisherigen Leben. „Jesse ist mittlerweile zu meiner zweiten Familie geworden. Hier habe ich meinen Traumjob gefunden. Und es wird nie langweilig. Fast jeden Tag muss ich mich neuen Herausforderungen stellen, das mag ich besonders. Ich könnte mir keinen anderen Beruf vorstellen, den ich lieber machen würde.“  Max Richter (Geschäftsführung) und Sina Rossmann: Mit neuen Ideen oder Vorschlägen wenden sich die Mitarbeiter bei Jesse direkt an ihre Vorgesetzten – so werden lange Umwege von Anfang an vermieden. www.jesseonline.de


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Marcin Mackowiak, C.A.LOEWE
Zukunft im Technischen Handel – Beispiel Fa. C. A. Loewe in Berlin
Karrieren im Technischen Handel: .l.n.r.) Klaus Schülzky (Loewe-Geschäftsführer), Marcin Mackowiak (vom Azubi bei Loewe zum Einkauf Technik und Beratung, sowie Betreuung Internet) und René Pintsch (im ersten Lehrjahr seiner Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann bei Loewe).


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Agnes Zadorozny, Bühning & Joswig
Schon von klein auf stand für Agnes Zadorozny fest, was sie einmal beruflich machen wollte – in einem Lager arbeiten wie ihr Vater. Zielstrebig setzte sie sich in der „Männerdomäne“ durch und verwirklichte ihren Traum. Und das mit außergewöhnlichem Erfolg: Als Auszubildende mit einem Notendurchschnitt von 1,4 überflügelte sie ihre männlichen Azubi-Kollegen und konnte den Lehrabschluss sogar um ein halbes Jahr verkürzen.

Ursprünglich aus dem schlesischen Hindenburg stammend, wohnt Agnes Zadorozny seit 1991 in Unna. Über das Internet, eines ihrer Hobbies, wurde sie auf Bühning & Joswig in Dortmund aufmerksam. „Stellen Sie auch Mädchen ein?“ war der erste Satz bei ihrem damaligen Telefonat mit der Firma. Agnes Zadorozny hatte Glück. Sie wurde direkt zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Mehr noch: Man bot ihr sofort eine Stelle als Praktikantin an. Nachdem sie so den Betrieb ein halbes Jahr kennengelernt hatte und der Betrieb sie, erhielt sie einen Ausbildungsplatz als Fachkraft für Lagerwirtschaft. „Ich konnte es kaum glauben“, erzählt sie noch heute freudestrahlend. Denn neben der Tatsache, dass Frauen eher selten den Beruf einer Fachkraft für Lagerwirtschaft erlernen, bildet der Technische Handel auch selten in diesem Beruf aus. Obwohl sie während der Lehre in sämtliche Unternehmensbereiche hineingeschnuppert hat, lag Agnes Zadorozny die Beschäftigung im Lager nach wie vor am meisten. „Auch wenn der Wareneingang, -ausgang und die Kommissionierung von Waren manchmal nicht ganz ‚leicht‘ sind, da die Pakete bis zu 30 kg wiegen können, macht mir der Job einen Riesenspaß. Hier habe ich geregelte Arbeitszeiten und nette Kollegen. Die helfen mir auch mal, wenn ein Paket zu schwer ist.“

Aber auch am Patchen, dem Bedrucken von Arbeitsschutzkleidung, hat Agnes Zadorozny während ihrer Lehre Gefallen gefunden. Heute überwacht sie diesen Bereich sogar zusätzlich zu ihrer Lagertätigkeit. Ehrgeizige Pläne hat Agnes Zadorozny, die nach ihrer Lehre von Bühning & Joswig übernommen wurde, auch für die Zukunft. Irgendwann möchte sie sich in der Abendschule weiterbilden. „Dort gibt es Kurse, die sich speziell mit dem Logistikbereich beschäftigen. Das würde mich auch interessieren“, sagt sie.

1980 gründeten der heutige Geschäftsführer Heinz Günter Joswig und sein zwischenzeitlich verstorbener Geschäftspartner Wilhelm Bühning die Bühning & Joswig GbR, die später zur GmbH wurde. Der einstige Zweimannbetrieb für Arbeitsschutz hat sich mittlerweile zu Dortmunds größtem Anbieter von technischen Produkten, Werkzeugen sowie Lager- und Betriebseinrichtungen entwickelt. Heute beschäftigt das Unternehmen über 30 Mitarbeiter, davon acht Auszubildende. Zur Optimierung der Abläufe und Verbesserung der steigenden Qualitätsanforderungen führte Bühning & Joswig 1998 die ISO 9002 ein. 2004 erhielt die Firma von der damaligen NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn die Auszeichnung ÖKOPROFIT-Betrieb, die Unternehmen der Region beim Aufbau eines Umweltmanagements unterstützt. www.buehning-joswig.de


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Katharina Schneider, Ketterer - Liebherr
Aus der Provinz in die weite Welt? Vielleicht gar nach New York? Katharina Schneider ging sogar noch einen Schritt weiter: In den Technischen Handel nach Freiburg. Und wurde mit 25 Jahren als Prokuristin Mitglied der Geschäftsführung der Fa. Ketterer + Liebherr. Eine Blitzkarriere im Technischen Handel? Sicher nicht der übliche Weg. Aber in mittelständischen Unternehmen ein durchaus möglicher.

1978 kam Katharina Schneider in Endingen/Kaiserstuhl zur Welt. Nicht schon als Tochter eines Geschäftsführers, sondern eines Weinbauern. Nach der Mittleren Reife absolvierte sie eine Lehre als Justizangestellte am Freiburger Amtsgericht und wechselte nach der Ausbildung ans Oberlandesgericht. Katharina Schneider: „Aber das Leben zwischen Aktendeckeln wurde mir bald zu eng. Ich wollte in die weite Welt.“ Gesagt, getan. Mit 21 Jahren ging sie nach New York, heuerte als Restaurantmanagerin im Deutschen Haus schräg gegenüber dem UN-Gebäude an und half mit deutscher Küche und badischem Wein europäischen Diplomaten und Geschäftsleuten über das Heimweh hinweg. Mit 22 Jahren wollte Katharina Schneider weiterkommen.

Nächster Karrieresprung: Als Sekretärin kam sie 2000 zu Ketterer + Liebherr. Zunächst als Chefsekretärin, ein Jahr später als Assistentin der Geschäftsleitung. Deren Mitglied ist sie seit 2003, als sie die Prokura erhielt. Ihr Arbeitsbereich heute: Personalwesen, Marketing, Veranstaltungs- und Debitorenmanagement. „Einen spannenderen Beruf als den im Technischen Handel kann ich mir nicht vorstellen“, so Katharina Schneider, „und keinen, in dem man so früh Verantwortung übernehmen und etwas gestalten kann.“ www.ketterer-liebherr.de


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Malte Werner, HARRY WEGNER Die Technische Großhandlung GmbH & Co. KG
Der Einstieg von Malte Werner in den Technischen Handel verlief über einen Ferienjob bei HARRY WEGNER. „Dabei lernte ich die große Vielfalt an Pro-dukten und Dienstleistungen kennen. Das gefiel mir so gut, dass ich mich um einen Ausbildungsplatz bewarb.“ Seit Februar 2012 gehört er nun zum Team Klebetechnik des Technischen Großhändlers.
Die Verbindung aus Technik und Kundenkontakt ist es, die diese Arbeit so reizvoll für Malte Werner macht. „Für den Kunden das optimale Produkt aus der Vielfalt an Klebstoffen auszuwählen, ist jedes Mal eine spannende und verantwortungsvolle Aufgabe. Schließlich muss er sich auf uns verlassen können.“ Der Technische Handel als Branche sei für ihn eine Riesenchance, seinen Stärken und Interessen nachzugehen. „Ich kann mich auf den Bereich spezialisieren, der mir am meisten liegt. Weiterbildungen gehören in meinem Beruf selbstverständlich dazu. So bin ich mit meinem Fachwissen immer auf dem neuesten Stand.


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